Investment ABC
B
Baisse
Eine Baisse bezeichnet eine Phase ausgeprägter Kursrückgänge an den Börsen. Häufig bezeichnet man nachhaltige Rückschläge in wichtigen Indizes von 20 Prozent und mehr gegenüber dem letzten Hoch als Baisse. Das Gegenteil der Baisse ist die Hausse.
Barreserve
Auch: Liquidität, wird benötigt, um Rückgaben von Fondsanteilen auszuzahlen oder dient dem anlagetaktischen Verhalten, wenn mit Kursrückgängen zu rechnen ist. Ein Fonds darf maximal 49 Prozent des Fondsvermögens bar halten.
Basiswert
Der Basiswert (auch Basisobjekt, Underlying) ist das einem Derivat (z. B. Option, Future, Swap) zugrundeliegende Finanzinstrument (z. B. Aktie, Anleihe, Index, Währung) oder physische Objekt (z. B. Weizen).
Basket
In einem Basket sind Werte einer bestimmten Art, z. B. Aktien, als Bezugswert zusammengestellt. Oft wird nach Branchen geordnet.
Benchmark (Vergleichsindex)
Engl. für Vergleichsindex. Sinn eines Fondsmanagement ist es, die zugrunde liegende Benchmark zu schlagen. Als Vergleichsindex wird oft ein Börsenindex, z. B. der DAX heran gezogen.
Blue Chip
Börsenausdruck aus den USA für Aktien besonders substanz- und ertragsstarker Unternehmen mit weltweiter Bedeutung.
Börse
Handelsplatz für Waren und Wertpapiere. In Deutschland gibt es Börsen in Berlin, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt/Main, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart.
Bonität
Der Begriff Bonität fasst alle Faktoren der Kreditwürdigkeit eines Schuldners zusammen und beschreibt die Qualität der Zahlungsfähigkeit eines Schuldners bzw. die Sicherheit einer Geldforderung. Er wird auch auf die Institution, die Wertpapiere emittiert, übertragen.
Branchenfonds
Investmentfonds, die (vorwiegend) in ausgesuchte Industriebranchen investieren, z. B. Telekommunikation, Biotechnologie oder Energie.
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)
Die BaFin vereint die Geschäftsbereiche der ehemaligen Bundesaufsichtsämter für das Kreditwesen (Sektor Bankenaufsicht), für das Versicherungswesen (Sektor Versicherungsaufsicht) sowie für den Wertpapierhandel (Sektor Wertpapieraufsicht / Asset-Management) in sich und führt diese seit 01. Mai 2002 weiter.
Investment-Gesellschaften sind Spezial-Kreditinstitute und unterliegen der Aufsicht durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (vormals Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen) mit Sitz in Bonn. Die Bundesbehörde erteilt den Kreditinstituten die Erlaubnis zum Geschäftsbetrieb und hat u.a. darüber zu wachen, dass die Investment-Gesellschaften die Vorschriften des Gesetzes über das Kreditwesen und des Investmentgesetzes einhalten
Investment-Gesellschaften sind Spezial-Kreditinstitute und unterliegen der Aufsicht durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (vormals Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen) mit Sitz in Bonn. Die Bundesbehörde erteilt den Kreditinstituten die Erlaubnis zum Geschäftsbetrieb und hat u.a. darüber zu wachen, dass die Investment-Gesellschaften die Vorschriften des Gesetzes über das Kreditwesen und des Investmentgesetzes einhalten
Bundesverband Investment und Asset Management e.V.
Gegründet am 25. März 1970 in Frankfurt. Im BVI sind nahezu alle deutschen Investment-Gesellschaften zusammengeschlossen. Seit dem 26. Juli 2001 wurde der potentielle Mitgliederkreis des BVI u.a. um deutsche Vermögensverwaltungs-Gesellschaften erweitert. Entsprechend wurde auch der Name des BVI geändert.
Die Hauptziele des BVI sind: die Förderung des Investmentgedankens und die Wahrung der gemeinsamen Belange seiner Mitglieder.
Kontakt: info@bvi.de
Die Hauptziele des BVI sind: die Förderung des Investmentgedankens und die Wahrung der gemeinsamen Belange seiner Mitglieder.
Kontakt: info@bvi.de
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