Weltzins-INVEST
| Riskokennzahlen | 3 Jahre |
| Volatilität (p.a.) | nicht berechnet |
| Information Ratio | nicht berechnet |
| Sharpe Ratio | nicht berechnet |
| Beta | nicht berechnet |
| Jensen Alpha | nicht berechnet |
| Treynor Ratio | nicht berechnet |
| Value at Risk (99%, 10 Tage, 300 hist. Bewertungstage) | 3,00% per 30.01.2012 |
Daten per 30.12.2011
Historische Wertentwicklung
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Bei den Angaben handelt es sich um Vergangenheitsdaten, die keine Garantie für zukünftige Entwicklungen darstellen. Die Verwaltungs- und Depotbankvergütung sowie alle sonstigen Kosten, die gemäß Vertragsbedingungen dem Fonds belastet wurden, sind in der Berechnung enthalten. Darüber hinaus wurde der Ausgabeaufschlag im ersten dargestellten Zwölfmonatszeitraum berücksichtigt. Weiterhin ist zu beachten, dass durch die Fondsverwahrung Depotkosten entstehen können, die das dargestellte Ergebnis schmälern.
Marktkommentar per 31.01.2012
Der Monat Januar zeigte einen sehr belebten Jahresstart mit gutem Investorenvertrauen, hoher Handelsaktivität und starkem Anlagebedarf, der ein Rekordemissionsvolumen nach sich zog. Die Rezessionssorgen legten sich nach guten markoökonomischen Berichten, die wirtschaftliche Abschwächung schien überwunden. Der Fondspreis des Weltzins-INVEST stieg rasant an während die vergleichbare Anlage in inländischen Staatsanleihen auf Eurobasis ein unverändertes Monatsergebnis erwirtschaftete. Die Konvergenzwährungen werteten stark auf, einzig in Rumänien und Kroatien gab es kleinere Abgaben. Die Notenbanken in den Schwellenländern schätzten die Währungsniveaus als übertrieben schwach ein und stützten ihre heimischen Währungen durch Verkäufe von Devisenreserven. Die Anleihekurse der Konvergenzstaaten stiegen im Januar aufgrund der enormen Investorennachfrage stark an. Das durch Verkäufe in 2011 entstandene Rekorduntergewicht der Investoren hat jedoch immer noch Bestand.Die dollargebundenen Währungen aus Asien und Lateinamerika und damit der Großteil der Anlagen im Fonds entwickelten sich positiv gegenüber dem Euro.
Die Durchschnittswerte für Portfoliorendite, -laufzeit und -rating zeigen für den Weltzins-INVEST ein insgesamt attraktives Niveau an, das in einem Niedrigzinsumfeld einen erheblichen Mehrwert gegenüber dem klassischen Eurostaatsanleiheinvestment darstellt. Die Wettbewerbsfonds registrierten im abgelaufenen Monat noch Mittelabflüsse bei sinkender Marktliquidität. Das Fondsvolumen des Weltzins-INVEST stieg im Monat Januar weiter an auf ein neues Rekordvolumen.
Seitens der Ratingagenturen setzte sich der Trend zur Erhöhung der Kreditwürdigkeitseinschätzungen für die globalen Schwellenländer fort, dies führte zu ermäßigten Risikozinsaufschlägen und weiter steigenden Anleihekursen.
Die Notenbanken der Emerging Markets schwenkten aufgrund der wiederkehrenden Wachstumsdynamik und steigenden Inflationsraten hin zu einem Zinserhöhungszyklus. Insbesondere wurde eine Überhitzung in den Schwellenländern diskutiert und ein aktives Gegensteuern von den Entscheidungsträgern gefordert. Allerdings wurde, mit Blick auf die Währungskurse bei anhaltend niedrigen Zinsen in den entwickelten Industriestaaten, nicht in vollem Umfang der Preissteigerung entgegengewirkt.
Hinweise
Bei der Anlage in Investmentfonds besteht, wie bei jeder Anlage in Wertpapieren und vergleichbaren Vermögenswerten, das Risiko von Kurs- und Währungsverlusten. Dies gilt insbesondere für eine Investition in Wertpapiere, die an Märkten notiert sind, die geringe Umsatzvolumina aufweisen. Dies hat zur Folge, dass die Preise der Fondsanteile und die Höhe der Erträge schwanken und nicht garantiert werden können. Die Kosten der Fondsanlage beeinflussen das tatsächliche Anlageergebnis. Maßgeblich für den Anteilserwerb sind die gesetzlichen Verkaufsunterlagen.
* Bei den Angaben handelt es sich um Vergangenheitsdaten, die keine Garantie für zukünftige Entwicklungen darstellen. Die Verwaltungs- und Depotbankvergütung sowie alle sonstigen Kosten, die gemäß Vertragsbedingungen dem Fonds belastet wurden, sind in der Berechnung enthalten. Eine performanceabhängige Vergütung wird nicht erhoben. Die Wertentwicklungsberechnung erfolgt nach BVI-Methode, d. h. ein Ausgabeaufschlag ist in der Berechnung nicht enthalten. Das Anlageergebnis würde unter Berücksichtigung des Ausgabeaufschlages (3%) geringer ausfallen.
Weitere Informationen und die gesetzlichen Verkaufsunterlagen erhalten Sie bei Ihrem Berater. Die Vertriebspartner der LBB-INVEST können für die Vermittlung von Fonds der LBB-INVEST den Ausgabeaufschlag ganz oder teilweise und/oder eine bestandsabhängige Vergütung erhalten. Einzelheiten kann Ihnen Ihre Kundenberaterin/Ihr Kundenberater mitteilen. Alle Angaben in diesem Factsheet dienen ausschließlich der Produktbeschreibung und stellen keine Anlageberatung dar.
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Kurfürstendamm 201, 10719 Berlin
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