LINGOHR-ALPHA-SYSTEMATIC-LBB-INVEST
| Riskokennzahlen | 3 Jahre |
| Volatilität (p.a.) | 9,1609% |
| Information Ratio | 0,2118 |
| Sharpe Ratio | 0,2118 |
| Beta | -1,4388 |
| Jensen Alpha | 5,00 |
| Treynor Ratio | -1,3482 |
| Value at Risk (99%, 10 Tage, 300 hist. Bewertungstage) | 3,60% per 30.01.2012 |
Daten per 30.12.2011
Historische Wertentwicklung
(zum Vergrößern bitte das Bild anklicken)
Bei den Angaben handelt es sich um Vergangenheitsdaten, die keine Garantie für zukünftige Entwicklungen darstellen. Die Verwaltungs- und Depotbankvergütung sowie alle sonstigen Kosten, die gemäß Vertragsbedingungen dem Fonds belastet wurden, sind in der Berechnung enthalten. Darüber hinaus wurde der Ausgabeaufschlag im ersten dargestellten Zwölfmonatszeitraum berücksichtigt. Weiterhin ist zu beachten, dass durch die Fondsverwahrung Depotkosten entstehen können, die das dargestellte Ergebnis schmälern.
Marktkommentar per 30.12.2011
Die Kursentwicklung an den weltweit wichtigsten Aktienbörsen verlief im Dezember uneinheitlich: Zum Teil hohen Gewinnen standen ebenso hohe Verluste gegenüber. In Europa zeigten sich beispielsweise Schweizer Aktien (+ 5,00 %) und die Amsterdamer Börse (+ 4,30 %) fester, während der deutsche DAX 30 um 3,20 % fiel. In Asien verzeichnete einmal mehr der chinesische Aktienmarkt deutliche Kurseinbußen (- 5,70 %) und gehörte damit in 2011 mit einem Minus von 22,00 % zu den am schlechtesten performenden Märkten. Es besteht weiterhin die Sorge, dass die Dynamik des Wirtschaftswachstums in China stärker nachlässt als bislang erwartet. Beherrschende Themen an den internationalen Aktienmärkten waren die Schuldenkrise sowie Ängste vor einer Abschwächung der Weltkonjunktur. Die Bondrenditen in den USA und in Deutschland tendierten trotz des niedrigen Niveaus abwärts.Als ein Hort relativer Stabilität erwiesen sich erneut US-amerikanischen Aktien, insbesondere die im Dow-Jones-Index enthaltenen Blue Chips. Der Dow-Jones-Index gewann im Dezember 1,40 % und schloss das Gesamtjahr mit einem Zuwachs von 5,50 %. Im Laufe des vergangenen Monats konnte der Aktienmarkt die von Europa ausgehenden Unsicherheiten mit fortschreitender Zeitdauer abschütteln, zumal in den letzten Wochen des Jahres keine gravierend negativen Nachrichten von der Schuldenkrise mehr auf die Stimmung drückten. Stattdessen profitierte der Aktienmarkt von den ermutigenden Konjunkturdaten, die in der Mehrzahl eine erkennbare Verbesserung gegenüber den Spätsommermonaten offenbarten. U. a. positive Berichte vom Arbeitsmarkt sowie das überraschend kräftig verbesserte Konsumentenvertrauen ließen Befürchtungen vor einer möglichen Rezession in den Hintergrund treten.
In Japan gab es mit einem Plus von 0,30 % auf Monatssicht keine großen Veränderungen. Allerdings fiel der Nikkei 225 zeitweise in die Nähe des Jahrestiefs, bevor sich die Kurse in den letzten Handelstagen stabilisieren konnten. Abgesehen davon, dass japanische Aktien allgemein als billig gelten, überwogen weiterhin negative Faktoren. Die Stimmung in der Wirtschaft (Tankan-Bericht) erfuhr einen Dämpfer, was angesichts der weltweiten Konjunktursorgen und der Überschwemmungen in Thailand kaum überrascht. Die Stärke des Yen erweist sich ebenfalls als wachstumshemmend, der sowohl die japanischen Ausfuhren als auch die Gewinne international operierender Konzerne schmälert. In 2011 könnte die japanische Handelsbilanz zum ersten Mal seit über 30 Jahren ein Defizit aufweisen.
In der Eurozone beendete der EURO STOXX 50 den Dezember mit einem Minus von lediglich 0,60 %, obwohl es an den Börsen des Euroraumes zum Teil deutlich abweichende Kursverläufe gab. Alle wichtigen Aktienindizes der Euro-Staaten liegen unterhalb ihrer langfristigen Trendlinien. Darin spiegelt sich einerseits die ungelöste Euro-Schuldenkrise, mit der die Bankenkrise eng verknüpft ist, als auch die rezessive Konjunkturentwicklung wider. Es gab in den vergangenen Wochen keine Hinweise auf eine generelle Aufhellung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.
Hinweise
Bei der Anlage in Investmentfonds besteht, wie bei jeder Anlage in Wertpapieren und vergleichbaren Vermögenswerten, das Risiko von Kurs- und Währungsverlusten. Dies hat zur Folge, dass die Preise der Fondsanteile und die Höhe der Erträge schwanken und nicht garantiert werden können. Die Kosten der Fondsanlage beeinflussen das tatsächliche Anlageergebnis. Maßgeblich für den Anteilserwerb sind die gesetzlichen Verkaufsunterlagen.
* Bei den Angaben handelt es sich um Vergangenheitsdaten, die keine Garantie für zukünftige Entwicklungen darstellen. Die Verwaltungs- und Depotbankvergütung sowie alle sonstigen Kosten, die gemäß Vertragsbedingungen dem Fonds belastet wurden, sind in der Berechnung enthalten. Eine performanceabhängige Vergütung wird nicht erhoben. Die Wertentwicklungsberechnung erfolgt nach BVI-Methode, d. h. ein Ausgabeaufschlag ist in der Berechnung nicht enthalten. Das Anlageergebnis würde unter Berücksichtigung des Ausgabeaufschlages (5%) geringer ausfallen.
Weitere Informationen und die gesetzlichen Verkaufsunterlagen erhalten Sie bei Ihrem Berater. Die Vertriebspartner der LBB-INVEST können für die Vermittlung von Fonds der LBB-INVEST den Ausgabeaufschlag ganz oder teilweise und/oder eine bestandsabhängige Vergütung erhalten. Einzelheiten kann Ihnen Ihre Kundenberaterin/Ihr Kundenberater mitteilen. Alle Angaben in diesem Factsheet dienen ausschließlich der Produktbeschreibung und stellen keine Anlageberatung dar.
Landesbank Berlin Investment GmbH
Kurfürstendamm 201, 10719 Berlin
Postfach 11 08 09, 10838 Berlin
Telefon: +49 (30) 245 - 645 00
Telefax: +49 (30) 245 - 645 45
E-Mail: direct@lbb-invest.de
Homepage: http://www.lbb-invest.de
Kurfürstendamm 201, 10719 Berlin
Postfach 11 08 09, 10838 Berlin
Telefon: +49 (30) 245 - 645 00
Telefax: +49 (30) 245 - 645 45
E-Mail: direct@lbb-invest.de
Homepage: http://www.lbb-invest.de

