Stratego Grund
| Riskokennzahlen | 3 Jahre |
| Volatilität (p.a.) | 1,0552% |
| Information Ratio | -0,4216 |
| Sharpe Ratio | -1,7478 |
| Beta | 0,4545 |
| Jensen Alpha | -0,61 |
| Treynor Ratio | -3,8674 |
| Value at Risk (99%, 10 Tage, 300 hist. Bewertungstage) | 0,33% per 30.01.2012 |
Daten per 30.12.2011
Historische Wertentwicklung
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Bei den Angaben handelt es sich um Vergangenheitsdaten, die keine Garantie für zukünftige Entwicklungen darstellen. Die Verwaltungs- und Depotbankvergütung sowie alle sonstigen Kosten, die gemäß Vertragsbedingungen dem Fonds belastet wurden, sind in der Berechnung enthalten. Darüber hinaus wurde der Ausgabeaufschlag im ersten dargestellten Zwölfmonatszeitraum berücksichtigt. Weiterhin ist zu beachten, dass durch die Fondsverwahrung Depotkosten entstehen können, die das dargestellte Ergebnis schmälern.
Marktkommentar per 31.01.2012
Der Anstieg der Mieten im obersten Büromarktsegment in Europa hat sich verlangsamt. Nach dem Mietpreisindex von Jones Lang LaSalle (JLL), der die Mietpreisentwicklung in 24 europäischen Städten erfasst, ging es im Jahresverlauf 2011 insgesamt zwar um 5,90 % nach oben. In den letzten drei Monaten des Jahres flaute aber die Dynamik mit einem Anstieg von 0,40 % ab. Der Zyklus auf dem Büromarkt schreitet damit voran, was sich auch gut an der "Europäischen Immobilienuhr" ablesen lässt, die quartalsweise von dem internationalen Maklerhaus veröffentlicht wird.Größere Ausschläge in der Spitzenmiete nach oben sind von JLL im vierten Quartal 2011 in vier Städten festgestellt worden. Zwei davon sind deutsche Standorte: Berlin mit einem Aufschlag von 2,40 % und Düsseldorf mit 2,10 %. Die beiden anderen Märkte sind Rotterdam mit einer um 2,60 % angestiegenen Miete im obersten Bürosegment und Paris mit einem Plus von 1,30 %. Nennenswerte Rückgänge wurden in den beiden spanischen Metropolen Madrid (- 1,00 %) und Barcelona (- 1,30 %) gemessen. In allen anderen im Mietpreisindex enthaltenden europäischen Städten stagnierten die Spitzenmieten.
Gleichwohl haben die Vermietungsaktivitäten zum Jahresende dafür gesorgt, dass die Leerstandsquote europaweit erstmals seit Mitte 2009 wieder unter die 10-Prozent-Marke fiel, wenn auch mit 9,90 % denkbar knapp. Wirkung hat nach Ansicht der JLL-Analysten vor allem der geringe Zustrom an neuer Bürofläche auf die Märkte gezeigt.
Im Stratego Grund gab es im vergangenen Berichtszeitraum keine nennenswerten Änderungen.
Hinweise
Bei der Anlage in Investmentfonds besteht, wie bei jeder Anlage in Wertpapieren und vergleichbaren Vermögenswerten, das Risiko von Kurs- und Währungsverlusten. Bei der Anlage in Immobilienfonds können Verluste u.a. auch aufgrund von Entwicklungen an den Immobilienmärkten entstehen. Dies hat zur Folge, dass die Preise der Fondsanteile und die Höhe der Erträge schwanken und nicht garantiert werden können. Die Kosten der Fondsanlage beeinflussen das tatsächliche Anlageergebnis. Maßgeblich für den Anteilerwerb sind die gesetzlichen Verkaufsunterlagen.
* Bei den Angaben handelt es sich um Vergangenheitsdaten, die keine Garantie für zukünftige Entwicklungen darstellen. Die Verwaltungs- und Depotbankvergütung sowie alle sonstigen Kosten, die gemäß Vertragsbedingungen dem Fonds belastet wurden, sind in der Berechnung enthalten. Eine performanceabhängige Vergütung wird nicht erhoben. Die Wertentwicklungsberechnung erfolgt nach BVI-Methode, d. h. ein Ausgabeaufschlag ist in der Berechnung nicht enthalten. Das Anlageergebnis würde unter Berücksichtigung des Ausgabeaufschlages (5%) geringer ausfallen.
Weitere Informationen und die gesetzlichen Verkaufsunterlagen erhalten Sie bei Ihrem Berater. Die Vertriebspartner der LBB-INVEST können für die Vermittlung von Fonds der LBB-INVEST den Ausgabeaufschlag ganz oder teilweise und/oder eine bestandsabhängige Vergütung erhalten. Einzelheiten kann Ihnen Ihre Kundenberaterin/Ihr Kundenberater mitteilen. Alle Angaben in diesem Factsheet dienen ausschließlich der Produktbeschreibung und stellen keine Anlageberatung dar.
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