Best-INVEST 50
| Riskokennzahlen | 3 Jahre |
| Volatilität (p.a.) | 7,5065% |
| Information Ratio | -0,9406 |
| Sharpe Ratio | 0,2884 |
| Beta | 0,9313 |
| Jensen Alpha | -3,62 |
| Treynor Ratio | 4,6573 |
| Value at Risk (99%, 10 Tage, 300 hist. Bewertungstage) | keine Angabe |
Daten per 30.12.2011
Historische Wertentwicklung
(zum Vergrößern bitte das Bild anklicken)
Bei den Angaben handelt es sich um Vergangenheitsdaten, die keine Garantie für zukünftige Entwicklungen darstellen. Die Verwaltungs- und Depotbankvergütung sowie alle sonstigen Kosten, die gemäß Vertragsbedingungen dem Fonds belastet wurden, sind in der Berechnung enthalten. Darüber hinaus wurde der Ausgabeaufschlag im ersten dargestellten Zwölfmonatszeitraum berücksichtigt. Weiterhin ist zu beachten, dass durch die Fondsverwahrung Depotkosten entstehen können, die das dargestellte Ergebnis schmälern.
Marktkommentar per 30.11.2011
Leider setzte sich die positive Tendenz an den internationalen Aktienmärkten im November nicht fort. Zum einen war dies auf die sehr kräftigen Kursanstiege des Vormonats zurückzuführen. Zum anderen änderte sich an den bekannten Belastungsfaktoren (Euro-Krise, Wachstumsängste) kaum etwas. Trotz der durchweg negativen Performance sah es zwischenzeitlich aber deutlich schlimmer aus als am Monatsende. Insbesondere dank der fulminanten Rallye in der letzten Novemberwoche, für die größtenteils ein koordiniertes Vorgehen westlicher Notenbanken gegen den akuten Finanzierungsnotstand im europäischen Bankensystem verantwortlich war, fielen die Verluste am Ende vergleichsweise moderat aus. Allerdings wiesen die asiatischen Märkte überproportional hohe Minuszeichen auf, da diese den von der konzertierten Zentralbankaktion ausgelösten Kurssprung erst am nächsten Handelstag, dem 1. Dezember vollzogen: In Hongkong büßten die Aktien 9,40 %, in Japan 6,20 % und in China 5,50 % ein. Die Kursentwicklung in Europa wurde vor allem durch die Schuldenkrise und die schwache Konjunkturentwicklung belastet. Der EURO STOXX 50 sank um 2,30 %. Nach Griechenland gerieten Italien und Spanien in den Fokus der Aufmerksamkeit. Dementsprechend verbuchten die Börsen in diesen Ländern überdurchschnittlich hohe Kursverluste. Im internationalen Kontext zeichnete sich der US-Aktienmarkt durch relative Stärke aus. Zwar war die Kursentwicklung von anhaltend hoher Volatilität geprägt, die vergleichsweise positive Wirtschaftsentwicklung verlieh jedoch Unterstützung, so dass der Abschlag beim S&P 500 Index lediglich 0,50 % betrug.Das Geschehen am europäischen Rentenmarkt wurde auch im November erneut von politischen Faktoren bestimmt. Zum Krisenbarometer avancierten dabei die Renditen italienischer Staatsanleihen, da erhebliche Zweifel bestehen, dass der erweiterte EFSF als Rettungsschirm die Südeuropäer auffangen kann. Trotz Stützungskäufe der EZB rentierten die 10J-Anleihen zur Monatsmitte bei 7,50 % und damit auf einem Niveau, bei dem Portugal und Irland unter den Rettungsschirm schlüpfen mussten. Auslöser war in erster Linie die sich zuspitzende politische Krise. Trotz des Wechsels an der Regierungsspitze ist eine schnelle Beruhigung der Lage nicht in Sicht, da Italien in hohem Maße Vertrauen verspielt hat. Besorgniserregend war auch die Entwicklung am spanischen Bondmarkt. Für Verunsicherung sorgte zudem eine auf geringes Interesse gestoßene Auktion 10J-Bundesanleihen. Des Weiteren führte die Diskussion über die jüngst von der EU-Kommission wieder auf die Agenda gesetzten Eurobonds zu einer Versteilung der deutschen Renditekurve. Während das kurze Ende der Renditekurve angesichts der sich verstärkenden expansiven Ausrichtung der Geldpolitik wohl weiter absinken wird, dürfte die Unsicherheit am langen Ende zunehmen. Dies sollte den Renditekorridor bei längeren Laufzeiten aufgrund der Risikoaufschläge für eine eventuelle Gemeinschaftshaftung etwas nach oben verschieben. Die Kurve sollte sich daher weiter versteilen.
Hinweise
Bei der Anlage in Investmentfonds besteht, wie bei jeder Anlage in Wertpapieren und vergleichbaren Vermögenswerten, das Risiko von Kurs- und Währungsverlusten. Bei der Anlage in Immobilienfonds können Verluste u.a. auch aufgrund von Entwicklungen an den Immobilienmärkten entstehen. Dies hat zur Folge, dass die Preise der Fondsanteile und die Höhe der Erträge schwanken und nicht garantiert werden können. Die Kosten der Fondsanlage beeinflussen das tatsächliche Anlageergebnis. Maßgeblich für den Anteilerwerb sind die gesetzlichen Verkaufsunterlagen.
* Bei den Angaben handelt es sich um Vergangenheitsdaten, die keine Garantie für zukünftige Entwicklungen darstellen. Die Verwaltungs- und Depotbankvergütung sowie alle sonstigen Kosten, die gemäß Vertragsbedingungen dem Fonds belastet wurden, sind in der Berechnung enthalten. Eine performanceabhängige Vergütung wird nicht erhoben. Die Wertentwicklungsberechnung erfolgt nach BVI-Methode, d. h. ein Ausgabeaufschlag ist in der Berechnung nicht enthalten. Das Anlageergebnis würde unter Berücksichtigung des Ausgabeaufschlages (3,5%) geringer ausfallen.
Weitere Informationen und die gesetzlichen Verkaufsunterlagen erhalten Sie bei Ihrem Berater. Die Vertriebspartner der LBB-INVEST können für die Vermittlung von Fonds der LBB-INVEST den Ausgabeaufschlag ganz oder teilweise und/oder eine bestandsabhängige Vergütung erhalten. Einzelheiten kann Ihnen Ihre Kundenberaterin/Ihr Kundenberater mitteilen. Alle Angaben in diesem Factsheet dienen ausschließlich der Produktbeschreibung und stellen keine Anlageberatung dar.
Landesbank Berlin Investment GmbH
Kurfürstendamm 201, 10719 Berlin
Postfach 11 08 09, 10838 Berlin
Telefon: +49 (30) 245 - 645 00
Telefax: +49 (30) 245 - 645 45
E-Mail: direct@lbb-invest.de
Homepage: http://www.lbb-invest.de
Kurfürstendamm 201, 10719 Berlin
Postfach 11 08 09, 10838 Berlin
Telefon: +49 (30) 245 - 645 00
Telefax: +49 (30) 245 - 645 45
E-Mail: direct@lbb-invest.de
Homepage: http://www.lbb-invest.de

